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Abenteuer Denken
Die Handlungsmotivationen des Helden in dessen psychologischer Befindlichkeit zu suchen um dann das Ergebnis gegebenenfalls als unbefriedigend zu deklarieren, ist seit Jahrzehnten der Stand der Dinge.
Es entspricht der Saturiertheit der Germanistik an deutschen Universitäten, es dabei zu belassen.
Erklärungsmodellen, die die vorgegebene Ebene ignorieren, wird mit erschreckter Arroganz begegnet und mit stereotypem Dünkel dem, der nachdachte, aber keinen Titel vorzuweisen hat.
Wenn die Bereitschaft zum Risiko des neuen Weges vorhanden sein sollte, dann könnte es sich lohnen weiter zu lesen.
Konstruktive Kritik sowie weiterführende Anregungen sollten einen Diskurs ermöglichen, der zu weiteren Erkenntnissen führt.
Noch ist Erkenntnis eben auch Abenteuer.
Für alle, die Romane des Mittelalters verstehen wollen, wird die Lektüre der hier vorgestellten Forschungsergebnisse durchaus von Nutzen sein!
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